Angstfrei durch Hypnosetherapie

Ängste lösen mit therapeutischer Hypnose

Der Auslöser von Ängsten, Panikattacken und Phobien liegt im Unterbewusstsein.

Die Hypnosetherapie ist eine sanfte Behandlung, mit der in der Regel schnell positive Ergebnisse erzielt werden, damit Sie ihr Leben wieder angstfrei geniessen können.

Zahlreiche Studien belegen, dass Hypnosetherapie ein wirksames Instrument gegen unangenehme Ängste, Panikattacken und einschränkende Phobien ist.


Die Hypnosetherapie und Hypno-Therapie haben nichts mit Showhypnose zu tun!

 

Es braucht keine tiefe Hypnose

Für die Behandlung von Angststörungen braucht es keine tiefe Hypnose.  Dies ist insbesondere für diejenigen Klienten wichtig, die Angst haben vor einem Kontrollverlust.

Während eines hypnotischen Zustandes befindet man sich in einer natürlichen Wach-Schlaf-Phase, in der man alles hört und wahrnimmt und ständigen Kontakt mit dem Therapeuten hält. (Siehe auch unter der Rubrik Trauma-Therapie.)

 

Wie funktioniert eine Hypnosetherapie? 

In der Hypnose sind Sie als Klient in einer leichten Trance. Dieser Zustand ist derselbe, den wir beim Tagträumen erleben. Das heisst, während wir uns unseren Tagträumen hingeben, sind wir in einem leichten Trancezustand und nehmen alles um uns herum wahr, sind aber auf unsere inneren Bilder und Gefühle fokussiert.

 

Die Hypnose ist bei Angst und Panik-Attacken deshalb so erfolgreich, weil wir mit der Hypnosetherapie ins Unterbewusstsein gelangen und dort die Ursachen der Angst und Panikstörung auflösen können. Zudem schaffen wir mit der Hypnose neue, positive Gedankenmuster, die frei von Ängsten sind.

 

Bei diesen Angstproblemen kann man mit Hypnose grosse Erfolge erzielt:

  • generalisierte Angststörungen: Man hat fast permanent das Gefühl von Angst und innerer Unruhe. Die Angst wird oft auch übertragen auf Familienmitglieder oder Freunde mit übermässige Befürchtungen dass etwas Schlimmes passieren  könnte.
  • Panikattacken: Die Angstattacke kommt aus heiterem Himmel. Sie zeigt sich als panische Angst, Todesangst (mit Herzrasen und grosser innerer Unruhe)
  • Zwangsgedanken: man kann sich kaum lösen von den negativen Gedanken
  • Hypochondrie: unbegründete Furcht, ernsthaft krank zu sein
  • Trennungsängste
  • Prüfungsangst
  • Angst vor Auftritten
  • Verlustängste
  • Phobien (Angst vor bestimmten Gegenständen oder Situationen)
  • Phobophobie (Angst vor der Angst)
  • Sozialphobie (soziale Angst, Angst vor Menschen bzw. Öffentlichkeit)
  • Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen)
  • Erythrophobie (Angst zu erröten)
  • Akrophobie (Höhenangst)
  • Klaustrophobie (Angst vor engen, geschlossenen Räumen)
  • Arachnophobie (Spinnenangst)
  • Aviophobie (Flugangst)

Haben Sie noch Fragen?

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